IHR PARTNER IN DER IMMOBILIENWIRTSCHAFT

In der BID Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland arbeiten die Verbände BFW, GdW, IVD, VDIV, vdp, und ZIA zusammen, um mit gebündelten Kräften gemeinsam inhaltliche Positionen effektiver in der Öffentlichkeit zu vertreten.

Mit der BID steht der Politik und anderen Wirtschaftszweigen sowie weiteren Verbänden ein unterstützender und durchsetzungsfähiger immobilienwirtschaftlicher Partner zur Seite.


BFW übernimmt Vorsitz von GdW –
Neustart beim Bauen und Wohnen gestalten

Berlin, 18. Juni 2024. Der Bundesverband Freier Wohnungs- und Immobilienunternehmen hat heute turnusgemäß für ein Jahr den Vorsitz der BID Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland vom GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen übernommen.

„Wir brauchen den Neustart beim Thema Wohnen und stehen weiter bereit, um diesen Wandel mitzugestalten. Mehr Freiheit und Raum für kreative Lösungen werden zielführend sein. Gemeinsam können wir eine Neuausrichtung erreichen, als starke, einige und verantwortungsvolle Stimme der Immobilienwirtschaft“, sagt BFW-Präsident und neuer BID-Vorsitzender Dirk Salewski.

BID-Pressemitteilung zum Wechsel an der Spitze


BID Jahresempfang am 21. Februar 2024 „Neues Jahr – neues Glück: Alles wieder gut für das bezahlbare Wohnen?“

Berlin – Der traditionelle Jahresempfang der Bundesarbeitsgemeinschaft Immbilienwirtschaft Deutschland (BID) hat einmal mehr sehr deutlich gemacht, warum unter anderem der Neubau in Deutschland nicht mehr funktioniert. Die BID hatte Abgeordnete des Deutschen Bundestages und Spitzenvertreter des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauen eingeladen.

Die BID-Pressemeldung zum Jahresempfang


Rechtsgutachten: Baukosten senken – DIN-Normen bauvertraglich vereinfachen

Ein aktuelles Rechtsgutachten von Prof. Stefan Leupertz, Richter am Bundesgerichtshof a. D., zeigt auf, wie es im Bauvertragsrecht gelingen kann, günstiger mit einfacheren Standards zu bauen, um so zu mehr bezahlbarem Wohnraum zu gelangen – und wie dies rechtssicher zu vereinbaren ist. Denn: Auch einfachere Standards schützen Verbraucher und sichern gute Wohnqualität.

Die Pressemeldung zum Gutachten


Nie wieder ist jetzt! Immobilienwirtschaft zeigt Gesicht für ein friedliches und respektvolles Miteinander

Die Verbände in der Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID) beteiligen sich an einem breiten Bündnis aus allen gesellschaftlichen Bereichen, um Gesicht zu zeigen für ein friedliches und respektvolles Miteinander, gegen Antisemitismus, Judenhass, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Die BID unterstützt die Solidaritätsveranstaltung „Nie wieder ist jetzt! Deutschland steht auf“ am 10. Dezember 2023 in Berlin.

Anlässlich der Solidaritätsveranstaltung haben die Verbände in der BID ein gemeinsames Memorandum veröffentlicht.


Impressionen von der Expo Real 2023

Auch dieses Jahr waren wir wieder mit unserem BID-Stand auf der Expo Real 2023 vertreten! Hier finden Sie einige Impressionen von 3 Tagen Messe.

Impressionen der Expo Real 2023

 

Wechsel im Vorsitz der BID: IVD übergibt Staffelstab an GdW – 21. Juni 2023

Der Immobilienverband Deutschland IVD hat am 21. Juni 2023 turnusgemäß mit Wirkung zum 1. Juli 2023 für ein Jahr den Vorsitz der BID Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland an den GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen übergeben.

Axel Gedaschko, Präsident des GdW, übernimmt das Amt von IVD-Präsident Dirk Wohltorf.

Die gemeinsame Pressemeldung zum Wechsel

 

Die BID ludt am 8. Februar 2023 zum Parlamentarischen Abend „Praxis-Check Wohngsbau – was am Bau und auf den Märkten wirklich los ist.“

Seit der Formulierung des Ziels, jährlich 400.000 Wohnungen zu bauen, haben sich zwei entscheidende Parameter verändert: Die Nachfrage nach Wohnraum nimmt durch die verstärkte Zuwanderung zu, die Wohnungsbauproduktivität nimmt durch die steigenden Kosten hingegen ab.

Jetzt gilt es, alle Hürden, die dem zügigen Bau von bezahlbarem und bedarfsgerechtem Wohnraum im Wege stehen, abzubauen. Mit welchen Problemen Immobilienunternehmerinnen und -unternehmer, die Wohnungen bauen und betreiben wollen, in der Planungs-, Finanzierungs- und Genehmigungspraxis konfrontiert sind und wie man diese pragmatisch lösen könnte – darüber diskutierten Mitgliedsunternehmerinnen und -unternehmer der BID-Verbände aus ganz Deutschland:

Rainer Bahr, Geschäftsführer der econcept Immobilien und Projektentwicklung KG, Berlin
Franz-Bernd Große-Wilde, Vorstandsvorsitzender der Spar- und Bauverein Dortmund eG
Andreas Koschowski, Fachbereichsleiter Wohnen, Deutsche Kreditbank AG, Berlin
Lars von Lackum, Vorstandsvorsitzender der LEG Immobilien SE, Düsseldorf
Sylvia Pruß, Geschäftsführerin Pruß Hausverwaltung e.K., Straußberg
Sarah Zickler, Prokuristin Zickler Immobilien, Reutlingen

Moderation: Michael Fabricius, Leitender Redakteur Immobilien Die Welt/Welt am Sonntag

Hier gelangen Sie zur Pressemitteilung.

 

Bündnis bezahlbarer Wohnraum – Gemeinsame Erklärung zum Maßnahmenpaket vom 12. Oktober 2022

(C) Presse- und Informationsamt der Bundesregierung - Fotografin Sandra Steins

Das unterzeichnete Maßnahmenpaket für eine Bau-, Investitions- und Innovationsoffensive – (c) Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

 

Die Präsidenten der immobilienwirtschaftlichen Verbände in Deutschland haben am 11. Oktober 2022 bei der Bündnis-Spitzenrunde in Berlin das Papier „Bündnis bezahlbarer Wohnraum – Maßnahmen für eine Bau-, Investitions-, und Innovationsoffensive“ mit unterzeichnet. Unter den 130 Maßnahmen sehen die Verbände einige vielversprechende Punkte, die zugleich mehr Bauen und schnelleres Bauen in Deutschland antreiben könnten. Weil das Bündnis sehr breit aufgestellt ist, sei man allerdings auch gezwungen gewesen, Kompromisse einzugehen, die dem ursprünglichen Ziel abträglich sind, erklären die Verbände.

In dem Bündnis sind die Verbände BFW, GdW, Haus & Grund, IVD, vdp, VDIV und ZIA aktiv. Die Präsidenten der Immobilienverbände betonten anlässlich der Unterzeichnung erneut die Notwendigkeit, Genehmigungsverfahren zu vereinfachen und Prozesse zu digitalisieren, und legten eine „Gemeinsame Erklärung der Immobilienverbände zum Maßnahmenpaket des Bündnisses bezahlbarer Wohnraum“.

Hier gelangen Sie zur Pressemitteilung und zur gemeinsamen Erklärung der Verbände vom 12. Oktober

Hier gelangen Sie zum Maßnahmenpaket (Sie werden auf die Webseite der Bundesregierung umgeleitet)

 

Wechsel im Vorsitz der BID: ZIA übergibt Staffelstab an IVD – 1. Juli 2022

Zum 1. Juli 2022 hat turnusgemäß wieder der Wechsel im Vorsitz der BID Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland stattgefunden: Der Hauptgeschäftsführer des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA), Oliver Wittke, gab bei einem Treffen den Staffelstab weiter an den Präsidenten des Immobilienverbands Deutschland IVD, Jürgen Michael Schick.

Wittke und Schick waren sich einig, dass in den zurückliegenden Monaten durch den Krieg in der Ukraine für die Immobilienbranche eine Phase ungeahnter, großer Herausforderungen begann. „Es braucht jetzt einen Kraftakt im Zeichen von Deregulierung, Entbürokratisierung, Flexibilisierung und Beschleunigung, damit wir die Aufgaben packen“, sagte ZIA-Hauptgeschäftsführer Oliver Wittke. Der ZIA habe die Kernziele der Branche in den zurückliegenden Monaten in die Politik und in die Öffentlichkeit getragen.

„Unser IVD-Vorsitz in der BID wird unter dem Titel ‚Zielkonflikte identifizieren und pragmatisch lösen: Energieeffizient und bezahlbar‘ stehen“, sagte Schick. Die Bundesregierung müsse eine Reihe von Zielkonflikten beseitigen, die sie mit einem sehr ambitionierten Wohnungsbau, mit schnellstmöglicher Klimaneutralität, mit größtmöglicher sozialer Absicherung, aber mit unzureichenden Rahmenbedingungen selbst geschaffen habe. Hier wolle die BID Brückenbauer für die Politik sein.

In der Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland arbeiten die Verbände BFW, GdW, IVD, VDIV, vdp, und ZIA zusammen, um gemeinsam, mit gebündelter Kraft  Positionen effektiver in die Öffentlichkeit zu tragen.

Das vergangene Jahr war geprägt durch BID-Aktivitäten rund um die Bundestagswahl und die Koalitionsverhandlungen sowie die Herausforderungen, die sich aus dem Krieg in der Ukraine ergeben; sie umfassten aber auch Reaktionen auf den erhöhten sektoralen Systemrisikopuffer für Wohnimmobilienfinanzierungen und auf den KfW-Förderstopp für Neubau und Bestandssanierung.